Dagmar Varady — Artificial Always After


1. bis 15. Mai 2010· Eröffnung am 30. April· 18 Uhr



Im Zentrum der aktuellen Installation von Dagmar Varady mit dem Titel „Artificial Always After“ steht die Arbeit Prototyp 1 (Sieben Synthetische Steine) von 2003 bis 2009. Diese Arbeit ist Bestandteil einer Serie von Arbeiten, die sich intensiv den Fragestellungen im Grenzbereich zwischen Kunst und Wissenschaft widmen. Natürliche Formen wie Wolken, Steine, DNA werden als Metapher zum Verständnis auch sozialer Prozesse eingesetzt. Die entstehenden Arbeiten sind Resultat der Auseinandersetzung mit nahe stehenden Disziplinen wie der Materialforschung, die Gentechnologie oder den Wolkenphänomenen. In den Räumen Gloria Berlin sind die Arbeiten Adam & Eva 2006, Wolkensimulator 2009, Golden Faces 2008, Gletscherpavillon 2006 und Kathrina 2007 zu sehen.



Öffnungszeiten

1. bis 2. Mai von 11 bis 18 Uhr

anschließend nach Vereinbarung

Dagmar Varady — Artificial Always After